Patientenbeitrag

Durch regelmäßiges Atemtraining verbessert Otto Remmler die Durchblutung seines Herzens


Das intensive Atemtraining, dass man halt wieder auch anfängt tief einzuatmen, langsam auszuatmen. Das steht ja fest, je länger die Lunge mit Luft gefüllt ist, desto höher ist der Sauerstoffaustausch in den Lungenbläschen. Und das ist ja dann auch das Positive, dass das Herz besser durchblutet wird, dass halt die Pulsfrequenz durch intensives Atmen auch runtergebracht wird. Das ist dann halt für mich das Positive. Auch das zu wissen, dass das Herz sich ja erst in der Erschlaffungsphase selbst versorgt und je niedriger meine Pulswerte sind, desto positiver ist das ja dann auch zu sehen.

Seitdem ich intensiv mit Lungensport arbeite, habe ich kaum mal eine Erkältung. Weil ich habe gestern zwei Gruppen gemacht. Und mein Lungenvolumen, ich merke es ja selbst, mein Lungenvolumen ist wesentlich besser geworden, weil ich ja auch mit denen aktiv die Atemübungen mache. Und das bringt mir persönlich auch was.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 03.02.2012 geführt.

Otto Remmler ist 65 Jahre alt. In den letzten 25 Jahren hatte er zwei Herzinfarkte und immer wieder akute Herzprobleme. Nach einem Burnout und einer Psychotherapie wurde Otto Remmler vor acht Jahren frühberentet. Als Ersatz für die fehlenden Herausforderungen im Arbeitsleben ist Otto Remmler seit einigen Jahren Übungsleiter in mehreren Koronar- und Lungensportgruppen. Neben dem regelmäßigen Herzsport hält Otto Remmler seine tägliche Gymnastik, die „5 Tibeter“ beweglich und gesund.

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