Patientenbeitrag

Horst Kramer ist fest überzeugt, dass ihm die regelmäßige Bewegung gut tut



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Ich bin überzeugt davon, weil es eben eine grade Linie ist und es mir dabei gut geht. Das ist so. Ich weiß nicht wie es wäre, wenn ich mich hier nur auf der Couch rumsiedeln würde. Das würde mir nicht bekommen. Würde meinem Körper sowieso nicht bekommen aber mir geistig auch nicht. Nee, bewegen muss man sich. Das ist schon das A und O. Wovor ich eigentlich ein bisschen Bange habe, ist, dass man sich dann, und das fängt jetzt schon an im Alter, nicht mehr so bewegen kann. Dann tun die Knie weh oder Schultern oder die Bandscheibe oder sonst was. Das schränkt ja ein und wenn das einschränkt und ich sollte das ausgleichen, dann müsste ich eigentlich noch weniger essen, damit das kein Teufelskreis wird. Wenn man nämlich zunimmt, bewegt man sich auch weniger. Es wird schwerer. Es fällt einem schwerer. Habe ich bei Bekannten schon gesehen. Und wenn es schwerer fällt, nimmt man noch schneller zu. Weil man dann gar nichts mehr macht. Und das ist dieser Teufelskreis, in dem man dann ist.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 16.03.2012 geführt.

Horst Kramer ist 78 Jahre alt. Vor 13 Jahren hatte er einen schweren herzbedingten Schwächeanfall. In Folge dessen bekam er mehrere Bypässe eingesetzt. Durch regelmäßigen Herzsport und eine Ernährungsumstellung hat er die Erkrankung im Griff. Für ihn sind die Unterstützung durch seine Frau und die Motivation durch die Sportgruppe besonders wichtig.

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