Patientenbeitrag

Ohne die Hilfe seiner Frau wäre die Lebensstiländerung nicht so erfolgreich verlaufen, berichtet Kurt Hoffmann



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Also ich habe noch nie jemanden getroffen, wenn wir Besucher eingeladen haben, die gesagt haben, „naja, gewöhnungsbedürftig“ oder so etwas. Die meisten sagen dann, „Mensch, wie machst du denn das?“ Ohne dieses einwöchige Seminar wäre das ungleich schwieriger gewesen. Meine Frau, muss ich sagen, meinte, „Müssen wir da unbedingt eine Woche lang hin?“ Dann hat sie aber doch eingesehen, dass es doch zweckmäßig ist. Sie ist ja auch Praktikerin. Meine Frau ist in der Form Unterstützung, dass sie da voll mitzieht und da auch mitgegangen ist. Ich schätze das sehr. Ich finde das auch ganz hervorragend, dass sie das macht und bin ihr selbstverständlich auch dankbar dafür. Ohne sie wäre das sehr schwierig. Sie sagt manchmal, „naja, also gut, wenn ich jetzt drei Wochen nicht da bin…“ und dann muss sie mir zumindest ein paar Rezepte aufschreiben. Also so ganz einfach könnte ich mich schon ernähren, aber das wäre ohne sie nicht ganz so gut möglich. Also einen Kuchen backen, nein, davon will ich gar nicht reden. Also da gibt es ja tausend Dinge, übertrieben gesagt, die sie da so macht, die mir gut schmecken und die auch wirklich Ornish-gerecht sind.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 26.03.2012 geführt.

Kurt Hoffmann ist 76 Jahre alt. Vor über 15 Jahren wurden bei ihm mehrere Stenosen festgestellt. Aufgrund seiner umgehenden Lebensstilveränderung bildeten sich Kollaterale, sodass Kurt Hoffmann eine Dilatation vermeiden konnte. In seiner Lebensstilveränderung orientiert sich Kurt Hoffmann an den Regeln von Dean Ornish. Dies beinhaltet eine streng fettarme, vegetarische Ernährung und täglich mindestens eine halbe Stunde Bewegung.

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