Patientenbeitrag

Kurt Hoffmann ergänzt sein Sportprogramm durch gezielte Yogaübungen



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Ich habe ein [Kassetten-]Band, „Yoga nach Ornish“, das ich auch nutze. Aber nur sporadisch, muss ich gestehen. Ich habe allerdings die Absicht, dass ich das in Zukunft etwas verstärke. Da sind auch Übungen dabei, da tue ich mich sehr schwer. Das würde ich dann nicht unbedingt machen. Es ist nicht so, dass ich mich dann vor einer besonders schweren Übung oder so etwas drücke, aber ich merke, bestimmte Dinge brauche ich auch nicht. Aber andere Dinge mache ich, bei denen ich fühle, „jawohl, das langt noch nicht“. Denn man soll ja eigentlich auch die Dinge trainieren, die man nicht so gut beherrscht – wenn man davon überzeugt ist, dass das wichtig ist. Ich habe inzwischen auch gemerkt, was mir besonders gut tut oder wo es mangelt. Also wie weit ich auf den Boden komme – dass ich mir nicht von einer 85-Jährigen Freundin sagen lassen muss… Die hat ihr ganzes Leben Yoga gemacht und wenn ich mich daneben stelle, dann muss ich sagen, „mein lieber Mann, da musst du aber noch lange trainieren“. Die ist da ein gutes Beispiel für uns. Oder diese Simpelübungen: wir stehen mit geschlossenen Augen auf einem Bein, da habe ich nach wie vor meine großen Schwierigkeiten. Da sind viele ganz simple Dinge, die man einfach trainieren und die man machen muss.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 26.03.2012 geführt.

Kurt Hoffmann ist 76 Jahre alt. Vor über 15 Jahren wurden bei ihm mehrere Stenosen festgestellt. Aufgrund seiner umgehenden Lebensstilveränderung bildeten sich Kollaterale, sodass Kurt Hoffmann eine Dilatation vermeiden konnte. In seiner Lebensstilveränderung orientiert sich Kurt Hoffmann an den Regeln von Dean Ornish. Dies beinhaltet eine streng fettarme, vegetarische Ernährung und täglich mindestens eine halbe Stunde Bewegung.

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