Patientenbeitrag

Obwohl es manchmal schwierig war, hat Otto Remmler seinen Herzsporttermin trotz vollen Terminkalenders regelmäßig wahrgenommen


Der Montag war für mich heilig. Wo ich dann gesagt habe: Montags halb acht ziehe ich mich um und fahre zum Sport. Ich habe kaum mal eine Übungsstunde versäumt.

Schwierig war es schon. Es gab da eine Zeit, wo auch bei uns in der Firma dann immer wieder versucht wurde Montag abends Besprechung zu machen und wo ich dann gesagt habe „halb acht, ich fahr“. Das war mir dann egal, weil ich weiß oder wusste zu dem Zeitpunkt auch, dass mir der Sport in der Hinsicht auch gut hilft. Zwar war man dann halt, man merkte dann schon bei den Pulsen, dass der Puls ein bisschen höher war, dass man schon noch gestresst von der Arbeit hin kam. Das hat man schon gemerkt, dass man nicht mal so eine halbe Stunde Stunde Ruhephase hat und dann erst gegangen ist. Ich habe zumindest versucht, dass so einzuhalten, dass ich nicht direkt von der Arbeit da durchgestartet bin, sondern auch immer die Ruhephase eingelegt habe. Aber das hat nicht immer geklappt.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 03.02.2012 geführt.

Otto Remmler ist 65 Jahre alt. In den letzten 25 Jahren hatte er zwei Herzinfarkte und immer wieder akute Herzprobleme. Nach einem Burnout und einer Psychotherapie wurde Otto Remmler vor acht Jahren frühberentet. Als Ersatz für die fehlenden Herausforderungen im Arbeitsleben ist Otto Remmler seit einigen Jahren Übungsleiter in mehreren Koronar- und Lungensportgruppen. Neben dem regelmäßigen Herzsport hält Otto Remmler seine tägliche Gymnastik, die „5 Tibeter“ beweglich und gesund.

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