Patientenbeitrag

An seiner Koronarsportgruppe schätzt Horst Kramer vor allem die Gesellschaft



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Dienstagabend gehe ich immer zur Koronargruppe. Also wir haben eine fantastische Vorturnerin, die alles mitmacht bis zum Schluss und auch besorgt ist um Menschen, die irgendwie nicht mehr können. Wenn jetzt einer kommt und klagt über die Schulter und wir machen gerade irgendwas, was mit der Schulter zu tun hat, dann sagt sie „Herr so und so, wenn Sie hier Schmerzen haben, hören Sie auf“. Also die Truppe stimmt ja auch bei der Koronargruppe. Das ist auch immer ausschlaggebend. Ich hab mir die Gruppe deshalb ausgesucht, weil schon zwei dort waren, die ich vom Betrieb aus kannte. Und ich bin auch gut aufgenommen worden damals. Also die Gruppe und mit anderen Leuten – das ist eigentlich ausschlaggebend. Ich finde, das hat eine große Wirkung.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 16.03.2012 geführt.

Horst Kramer ist 78 Jahre alt. Vor 13 Jahren hatte er einen schweren herzbedingten Schwächeanfall. In Folge dessen bekam er mehrere Bypässe eingesetzt. Durch regelmäßigen Herzsport und eine Ernährungsumstellung hat er die Erkrankung im Griff. Für ihn sind die Unterstützung durch seine Frau und die Motivation durch die Sportgruppe besonders wichtig.

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