Patientenbeitrag

Viktor Öhme hat festgestellt, dass sein Körper gar nicht so große Essensmengen braucht



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Ich ernähre mich sehr viel von Salat, und sonst Gemüse und Obst. Dann habe ich eigentlich alles und brauche ich auch nichts mehr. Es genügt manchmal 30 Prozent von der Ernährung, was wir normal so zu uns genommen haben. Das ist ja verheerend, was man so isst. Also man isst ja das Dreifache und man hat ja keine Verbrennung, man verbraucht ja nichts. Die Leute müssen ja alle in die Studios laufen, um das runterzustrampeln, was sie essen. Da tue ich lieber ein Drittel weniger essen, da brauche ich zwei Drittel weniger strampeln. Und fühle mich wohl. Also das hat ja keinen Sinn mehr, nicht? Man müsste halt die Ernährung anpassen, wie man den Verbrauch hat: Einer im Büro braucht halt vielleicht ein Drittel zum Essen wie ein Bauarbeiter. Aber essen tun wir ja alle ganz gewaltig, von einer Einladung zur anderen und 5 Gänge und 7 Gänge und das meistens noch abends, wo man gar nichts mehr abbaut. Und das ist halt zu fett, zu kalorienreich. Wir müssen ein bisschen runterfahren auf magere Küche. Weil auch der Verbrauch sehr mager ist. Oder ja, wenn man viel Sport treibt, dann kann man sich auch mal was mehr leisten. Wenn man jetzt 2000 Kalorien verbrennt, dann kann ich auch wieder mal was essen. Aber sonst habe ich ja fast zwei Tage lang genug.

Viktor Öhme
Das Interview wurde am 09.07.2011 geführt.

Viktor Öhme ist 52 Jahre alt. Mit 50 hatte er seinen ersten Herzinfarkt, ein weiterer folgte ein Jahr später. In Folge dessen hat er seine Ernährung umgestellt und viel mehr Bewegung in seinen Alltag integriert. Er sagt, dass er heute einfach bewusster lebt.

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