Patientenbeitrag

Um nicht zu viel zu essen, portioniert Bernhard Völkel die Mahlzeiten genau



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Es ist so, dass wir ein gewisses Maß haben. Ich wiege zum Beispiel die Kartoffeln ab, da kriegt jeder 200 Gramm ungefähr. Und das reicht dann. Wenn dann wirklich mal was übrig bleibt, ja dann kommt es in den Kühlschrank und den nächsten Tag wird, wenn wir wieder Kartoffeln machen, da wird was mehr gekocht und dann werden Bratkartoffeln gemacht und dann ist gut.
Wir planen das Essen so, dass es gerade reicht. Wir wissen, was wir essen wollen oder was wir sonst normal essen und mehr wird nicht gekocht und beim Brot ist es auch so. Wir haben jetzt einen neuen Bäcker entdeckt, die machen die Brote und die ganzen Backwaren, die werden so gemacht wie sie früher gemacht wurden. Nicht aus der Tüte und Wasser dran und fertig, sondern da geht eben der Hefeteig seine Zeit, die er braucht, und der Sauerteig auch und das Brot schmeckt so wunderbar. Aber deswegen essen wir nicht mehr, sondern wir machen kleinere, wir kaufen Brot, das wird geteilt in verschiedene Portionen, dann kommt es in den Gefrierschrank und dann holen wir es raus, sodass es immer wieder frisch ist. Da reicht das. Und da gibt es abends zwei Schnitten und Schluss.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 05.07.2011 geführt.

Bernhard Völkel ist 73 Jahre alt. Mit 40 erlitt er einen Herzinfarkt; ein zweiter Infarkt folgte einige Jahre später. Völkel reduzierte daraufhin seinen beruflichen Stress, ist regelmäßig in einer Herzsportgruppe aktiv und hat das Rauchen aufgegeben. Darüber hinaus achtet er besonders auf seine Ernährung.

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