Patientenbeitrag

Obwohl es einfacher wäre, sich schnell einen Döner zu holen, bereitet Stefan Büttner solche Gerichte heute selbst zu



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Also das fand ich immer so das Schlimmste, wenn man an der Fleischtheke entlang geht und da liegt das schönste Fleisch. Und ich denke, “Das könnte ich aber auch mal wieder essen“.
Klar, denkt man schon mal, wenn die Kollegen abends, sage ich jetzt einfach mal einen Döner bestellen oder so, “Hah”, denkt man, “da hätte ich jetzt auch Bock drauf”. Aber ich weiß nicht, was der für ein Fleisch verarbeitet.
Da sage ich lieber, “Okay, ich warte bis ich zu Hause bin”. Das habe ich jetzt auch schon mal für uns gemacht, so Lammbraten. Dann kaufe ich mir aber vernünftiges Rindfleisch, wo ich weiß, dass das fettarm ist. Bereite mir das mit einem vernünftigem Öl an und tue mir dann einen Salat dazu. Dann mache ich mir ein Joghurtdressing und nicht irgend so einen Mayokram. Dann habe ich ja das Gleiche vom Prinzip her, nur vernünftig hergestellt. Wo ich einfach weiß, da ist kein Schrott drin.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 11.03.2011 geführt.

Stefan Büttner ist 37 Jahre alt. Mit 36 Jahren hatte er einen Herzinfarkt und bekam einen Stent eingesetzt. Seit er in der Reha mit Sport und einer gesunden Ernährung begonnen hat, absolviert er regelmäßig sein Ergometertraining zu Hause, bewegt sich oft in der freien Natur, hat seine Ernährung umgestellt und über 20 kg abgenommen.

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