Patientenbeitrag

Durch abwechslungsreiches Training in der Gruppe hält Bernhard Völkel seine Begeisterung aufrecht



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Ich habe dann zwar zu Hause einen Heimtrainer dann gehabt und da hat man es ja gesehen: Eine Zeit lang hat man das gemacht, jetzt steht er drüben. Das ist nichts. In so einer Gruppe ist es schön, da werden auch Gespräche geführt und man hat Interesse aneinander, man spielt zusammen. Was wir jetzt machen, das ist 20 Minuten Aufwärmgymnastik. Dann im Winter in so einem Kreis nochmal Belastungssachen und dann kommt 20 Minuten Volleyballspiel und im Sommer machen wir 20 Minuten Walking oder erst aufwärmen ein bisschen dann 20 Minuten Walking und dann wird Volleyball gespielt. Da sind sie immer ganz zufrieden alle Mann.
Ich glaube, das ist die Kombination zwischen körperlicher Betätigung und zwischen dem Beisammensein mit Menschen. Denn nichts ist eigentlich schlimmer, wenn man allein ist und keinen Kontakt hat. Und wir haben Freunde, wir unternehmen auch Sachen, wir gehen ins Theater, wir machen reichlich Sachen, aber bei dem Sport ist es eben genauso: Da kommt man in Kontakt mit Leuten, es bilden sich Freundschaften heraus und das ist ein großer Zugpunkt für mich. Wenn ich das alleine machen müsste, wie gesagt, dann gebe es wahrscheinlich öfter mal Momente, wo ich eine Ausrede finde vor mir, das nicht zu tun. Die Gruppe, die Gemeinschaft die ist ein großer Anreiz für mich.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 05.07.2011 geführt.

Bernhard Völkel ist 73 Jahre alt. Mit 40 erlitt er einen Herzinfarkt; ein zweiter Infarkt folgte einige Jahre später. Völkel reduzierte daraufhin seinen beruflichen Stress, ist regelmäßig in einer Herzsportgruppe aktiv und hat das Rauchen aufgegeben. Darüber hinaus achtet er besonders auf seine Ernährung.

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