Patientenbeitrag

Täglich an sich zu arbeiten beschreibt Helmut Röder als die größte Schwierigkeit



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Der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier, man fällt sehr gerne wieder in den Alltagstrott zurück. Ich würde sagen, das war die größte Gefahr, an sich täglich zu arbeiten und nicht wieder in die alten Verhaltensmuster zurück zu fallen. Und alleine funktioniert das nicht, da hilft die Gruppe, da hilft der Partner, da hilft das gesamte Umfeld und das ist halt ganz wichtig.

Helmut Röder
Das Interview wurde am 24.02.2011 geführt.

Helmut Röder ist 62 Jahre alt. Mit Mitte 40 hatte er einen Herzinfarkt und in den darauffolgenden Jahren mehrere Stent-Operationen. Er hat in Folge des Herzinfarktes seinen Beruf aufgegeben, das Rauchen aufgehört, sich einen Hund angeschafft und die Ernährung umgestellt.

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