Patientenbeitrag

Durch das kontinuierliche Training stabilisiert Siegfried Gerlach sein Wohlbefinden



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Das ist mittlerweile ein so lang anhaltender Prozess bei mir. Dieses Training was ich ja jetzt wirklich seit zwei Jahren sehr regelmäßig mache und die Erfolge, die ich dabei erzielt habe, das ist für mich tatsächlich eine nachhaltige Motivation. Ich weiß, wenn ich damit aufhöre, werden die Gefäße sehr schnell wieder eng bei mir und dann fühle ich mich nach ein paar Tagen, fühle ich mich auch nicht besonders gut. Dann fühle ich mich nicht mehr so. Auch der ganze Körper, der verlangt nach dieser Belastung. Auch die Muskulatur und so weiter. Das zieht dann so ein bisschen in den Beinen und da muss ich mich körperlich betätigen. Gerade jetzt im Winter, wo man Draußenarbeiten ja kaum noch machen kann, womit man dann eventuell so etwas kompensieren könnte. Aber nein, das ist tatsächlich der körperliche Zustand, der motiviert mich. Es ist, ich will nicht sagen, dass es eine Sucht ist, aber danach fühlt man sich, wenn man diese eine Stunde trainiert hat, ist ja ein höherer Sauerstoffdurchfluss auch im Gehirn und überall, man fühlt sich besser. Wenn ich eine Stunde da was rum mache, dann werden so allmählich nach einer halben Stunde, denke ich, die körpereigenen Endorphine werden da schon so ein bisschen stärker frei gesetzt, sodass da ein gewisses Wohlgefühl danach absolut eintritt.

Siegfried Gerlach
Das Interview wurde am 18.02.2011 geführt.

Siegfried Gerlach ist 64 Jahre alt. Er hat eine ausgeprägte KHK und erlitt mit Anfang 50 zwei Herzinfarkte. Aufgrund seines täglichen Trainings, der fettarmen Ernährung und des Rauchstopps fühlt Siegfried Gerlach sich heute viel besser und leistungsfähiger als vor der Veränderung seiner Lebensweise.

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