Patientenbeitrag

Christoph Lange hat festgestellt, dass er bei Progressiver Muskelentspannung nach Jacobsen besonders gut abschalten kann



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Etwas, was bei mir ganz stark wirkt, ist Jacobsen, also progressive Muskelentspannung. Das ist die Art, die bei mir am stärksten wirkt. Das sieht man auch an den Stressreaktionen. Man kann immer schauen, welche Art von Entspannung für einen gut ist und das sieht man an der Stressreaktion. Bei mir waren es immer muskuläre Reaktionen. Wenn das Lid zu zucken anfing, das ist eigentlich für mich der Indikator, „du bist drüber“. Meine Stressreaktionen waren eigentlich in der Regel muskulärer Art oder es ging in den Rücken. Deshalb ist das für mich eigentlich die beste Art, zu entspannen. Ich freue ich mich auch immer darauf. Ich habe sofort ein ganz anderes Körpergefühl, wenn ich dann Jacobsen mache. Das ist integriert in dem Herz-Yoga. Es ist eine ganze Reihe und ein Teil davon ist die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, die in diesen Übungen mit eingebaut ist. Es endet natürlich mit einer Meditation, in der man wieder bei sich ist.

Christoph Lange
Das Interview wurde am 17.07.2012 geführt.

Christoph Lange ist 58 Jahre alt. Anfang 2010 erlitt er einen stummen Herzinfarkt, bei dem kaum Symptome auftreten, obwohl Blutgefäße weitgehend verschlossen sind. Daraufhin unterzog er sich einer OP und bekam Stents eingesetzt.

Die Erkrankung brachte ihn dazu, seinen Lebensstil zu überdenken. Er ernährt sich nach Ornish und hält sich durch tägliche Spaziergänge und kleine Tricks im Büroalltag in Bewegung. Um von seinem stressigen Beruf abzuschalten, betreibt er progressive Muskelentspannung und Yoga.

 

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