Patientenbeitrag

Dass er seinen Kindern als Nichtraucher nun ein gutes Vorbild sein kann, motiviert Viktor Öhme



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Das muss sich selber im Kopf drinnen einigen, nicht sagen „du darfst nicht rauchen“, du musst wissen, warum nicht. Und viele fragen mich auch: Wie ist das danach? Wie ist es? Ja ich kann nur Positives sagen.
Man kriegt ja auch manchmal hier: „Rauchst du noch oder hast du Lust oder?“ Sag ich: Nein. Mich stört das nicht, wenn jetzt da drei rauchen. Mich stört es überhaupt nicht. Wenn es im Freien ist. Im Haus drinnen nicht so, weil ich habe im Haus nie geraucht – wenn ich dann da liege und ich rieche ständig den Rauch, das ist nicht gut. Und das Zweite, für die Kinder, dass sie gesehen haben bei mir wie es ist. Vielleicht der größte Wunsch wäre, wenn sie – ich lege sehr viel großes Gewicht darauf, dass sie das auch geblickt haben – dass die Kinder sagen „Rauchen, das möchte ich nicht, weil ich habe gesehen wie das beim Papa gegangen ist“. Dass sie vielleicht das mitgekriegt habe, dann wäre schon sehr viel geholfen.

Viktor Öhme
Das Interview wurde am 09.07.2011 geführt.

Viktor Öhme ist 52 Jahre alt. Mit 50 hatte er seinen ersten Herzinfarkt, ein weiterer folgte ein Jahr später. In Folge dessen hat er seine Ernährung umgestellt und viel mehr Bewegung in seinen Alltag integriert. Er sagt, dass er heute einfach bewusster lebt.

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