Patientenbeitrag

Auch wenn Bernhard Dinter beruflich unterwegs ist, lässt sich eine halbe Stunde zügiges Gehen immer in den Tag einbauen



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Wirklich täglich einfach immer erst mal nur so weit gehen, wie es einem angenehm ist und auch so schnell gehen, wie es einem angenehm ist. Und das hat sich dann eben immer weiter gesteigert. Wir haben hier so eine Feldrunde, dann habe ich erstmal mit einer Runde nach einigen Tagen angefangen und dann wurde es langsam immer mehr, bis es jetzt also irgendwo um die sechs, sieben Kilometer, inzwischen in dieser Größenordnung etwa, liegt, je nach Witterungslage. Also ich kasteie mich da auch nicht. Wenn es jetzt morgens irgendwo regnet ohne Ende, dann laufe ich nicht unbedingt, sondern dann sehe ich zu, kann ich es vielleicht abends dann machen? Oder sonst auch mal, wenn es gar nicht passt, dann lasse ich es auch mal einen Tag ausfallen. Aber in der Regel versuche ich täglich möglichst irgendwo so zwischen einer dreiviertel Stunde und Stunde eben zu gehen.

Heute ist es auch so, wenn wir an den Seminarorten sind, laufe ich auch da immer morgens vor den Seminaren, also zumindest irgendwo eine halbe, dreiviertel Stunde. Je nachdem, wie es dann zeitlich einfach passt. Also immer funktioniert es nicht mit einer Stunde, aber eine halbe Stunde, das klappt auf jeden Fall immer. Das kriegt man immer wieder unter. Und dadurch ist man völlig anders so von der ganzen Art und Weise drauf, sodass man wirklich deutlich leichter den Tag  meistern kann und dafür lohnt sich das allemal.

Bernhard Dinter
Das Interview wurde am 23.02.2012 geführt.

Bernhard Dinter ist 57 Jahre alt. 2011 erlitt er einen Herzinfarkt. Seitdem hat er stark abgenommen, achtet darauf weniger zu essen und vor allem darauf, was er isst. Er sagt, er kocht wieder mehr selbst, isst mehr Vollkornprodukte, Gemüse und weniger Fleisch.

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