Patientenbeitrag

Beim Herzsport kann Günter Ostfeld nach einem anstrengenden Tag Energie schöpfen



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Ja es ist, wenn man vorher schon so ein bisschen müde und kaputt war zum Beispiel – im Sommer verständlich, wenn man am Tag noch Gartenarbeit macht, dann geht man trotzdem dahin und kommt erst müde an und hat nur den inneren Schweinehund überwunden, weil man ja immer hingeht und dann muss man ja auch heute wieder hingehen, aber große Lust hat man nicht. Aber man geht hin. Aber wenn man die Stunde durchgezogen hat und auch noch das Spiel anschließend mitgemacht hat, dann sind alle richtig aufgekratzt. Vorher war man so „naja, schauen wir mal“ und dann ist der Akku irgendwie aufgeladen. Energie ist wieder drin. Man geht nach Hause und wer weiß, was man da zu Hause alles noch treibt. Also das ist eigentlich ein Akku wieder aufladen.
Natürlich gibt es da „ah es ist so dunkel und so es regnet oder es schneit“. Aber die Freude auf diese Stunde, die überwiegt alles und treibt auch letzten Endes an.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 12.12.2011 geführt.

Günter Ostfeld ist 80 Jahre alt. Mit 53 Jahren hatte er einen Herzinfarkt, auf den bis heute mehrere Stents und Bypass-Operationen folgten. Seit dem Herzinfarkt nimmt Günter Ostfeld regelmäßig an einer Herzsportgruppe teil und hat sein Gewicht reduziert.

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