Patientenbeitrag

Mittlerweile ist Sport für Bernhard Völkels Wohlbefinden unerlässlich



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Der Termin für diese sportliche Tätigkeit dort, der war nur um drei oder war es halb vier, also nachmittags, ging noch in die Arbeitszeit rein, war also ein Termin frei. Ich konnte nicht anders gehen, weil keine Plätze frei waren und da hatte ich mit ihm gesprochen und der war sehr verständlich und hat gesagt „dann gehst du eben, wenn damit du das schaffst“ und nacharbeiten musste ich das nicht. Und damit war auf jeden Fall hatte ich das auch als gewisse Verpflichtung angesehen, diesem Entgegenkommen dann auch das wirklich zu tun und dort hinzugehen. Und dann ist es übergegangen in ein Bedürfnis, will ich mal sagen für mich das zu machen. Jetzt ist es auf jeden Fall so, wenn mal aus was für Gründen auch immer das ausfällt, fühle ich mich nicht wohl, da freue ich mich schon wieder auf den nächsten Tag, wo das möglich ist.
Diese Termine Montag und Donnerstag Vormittag, die sind tabu. Wenn ich beim Arzt bin und der gibt mir einen Termin oder will mir einen Termin geben für irgendwas für Montag – „tut mir leid, da habe ich schon was“. Da ist das klar. Sicher gibt es auch mal Tage, wo es nicht geht, wo man das nicht machen kann. Aber im Wesentlichen ist es so, dass man den Tag eben frei hält und da hingeht und auch da gibt es keine Frage.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 05.07.2011 geführt.

Bernhard Völkel ist 73 Jahre alt. Mit 40 erlitt er einen Herzinfarkt; ein zweiter Infarkt folgte einige Jahre später. Völkel reduzierte daraufhin seinen beruflichen Stress, ist regelmäßig in einer Herzsportgruppe aktiv und hat das Rauchen aufgegeben. Darüber hinaus achtet er besonders auf seine Ernährung.

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