Patientenbeitrag

Stefan Büttner absolviert sein regelmäßiges Training am liebsten gleich morgens



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Anfangs habe ich gesagt, „Ja, mal so probieren, mal jetzt, mal dann“, so nach dem Motto wie ich jetzt gerade Bock habe. Aber herauskristallisiert hat sich einfach, man muss es morgens machen, weil da habe ich noch mehr Energie, als wenn ich mich abends auf das Ding setze. Und je nachdem, wenn ich jetzt den ganzen Tag im Garten gewesen bin oder sonst irgendetwas draußen gemacht habe, mich dann abends noch da drauf zu setzen, da denkt man “Scheiße; muss das jetzt noch sein?”. Aber man macht es einfach dann, weil es so sein soll. Aber das Beste ist, morgens nach dem Frühstück, schwupp da drauf, da bin ich um neun damit fertig und dann habe ich den ganzen Tag, wo ich irgendwelche anderen Dinge noch unternehmen kann, weil so schiebt man das auch immer so vor sich her, “Ach ja, du musst ja eigentlich noch auf das Ergometer“. Aber wenn ich das fertig habe, dann ist das völlig gut und man ist für den ganzen Tag fit. Also das finde ich wesentlich angenehmer, morgens trampeln als abends trampeln, weil abends trampeln ist anstrengender.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 11.03.2011 geführt.

Stefan Büttner ist 37 Jahre alt. Mit 36 Jahren hatte er einen Herzinfarkt und bekam einen Stent eingesetzt. Seit er in der Reha mit Sport und einer gesunden Ernährung begonnen hat, absolviert er regelmäßig sein Ergometertraining zu Hause, bewegt sich oft in der freien Natur, hat seine Ernährung umgestellt und über 20 kg abgenommen.

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