Patientenbeitrag

Bei seiner Arbeit achtet Bernhard Dinter auf regelmäßige Pausen, um sich nicht zu überlasten



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Was wir an Arbeit mit dieser Umgestaltung haben, das ist viel mehr Arbeit, als wir vorher eigentlich geleistet haben, aber sie beflügelt, weil ich meine Kreativität wieder ausleben kann und das ist das Wichtige. Wenn man in seiner Kreativität ist und es einem Spaß macht und Freude macht, das beflügelt einen so, dann ist die Arbeitszeit gar nicht das Entscheidende. Natürlich gönne ich mir eben auch die Pausen schon, das ist eine ganz wichtige Sache, da geht gar kein Weg dran vorbei. Also ohne ein sinnvolles Management, dass man auch seine Zeit sinnvoll einteilt und auch Pausen macht, das ist schon wichtig. Dass ich wirklich bewusst immer wieder dann auch nach anderthalb Stunden wirklich etwas Pause mache, irgendwo eine Viertelstunde oder halbe Stunde, und wenn es sich irgendwo regeln lässt, auch mittags einfach nochmal eine halbe Stunde oder Stunde zusätzlich nach dem Essen dann irgendwo mir dann eine Pause nehme oder eben auch nochmal einfach draußen ein bisschen gehe. So gerade in den Seminaren versuche ich mich dann einfach nochmal nach dem Essen dann irgendwo eine Viertelstunde oder 20 Minuten nochmal ein bisschen mich draußen zu bewegen, mal wieder ein bisschen frische Luft zu mir zu nehmen, das ist schon sehr hilfreich dann eben auch.

Bernhard Dinter
Das Interview wurde am 23.02.2012 geführt.

Bernhard Dinter ist 57 Jahre alt. 2011 erlitt er einen Herzinfarkt. Seitdem hat er stark abgenommen, achtet darauf weniger zu essen und vor allem darauf, was er isst. Er sagt, er kocht wieder mehr selbst, isst mehr Vollkornprodukte, Gemüse und weniger Fleisch.

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