Patientenbeitrag

Für Viktor Öhme ist es eine Erleichterung, dass seine Familie beim Lebenswandel mitzieht



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In der Familie, das macht auch viel aus, wenn die alle ein bisschen in der gleichen Linie mit leben. Wenn jetzt da, alle ernähren sich anders und ich muss jetzt ganz was Anderes, dann ist man irgendwie ausgeschlossen oder man ist der einzige Kranke. Aber wenn wir jetzt sagen „jetzt tun wir richtig toll essen“ und eigentlich alle essen das Gleiche, dann ist man da auch und sagt „wow das ist gut“. Das kann einem auch helfen. Wenn die Familie mitgeht, auch sportlich und alles und irgendwie das, was für mich ein bisschen schädlich ist, ein bisschen vermieden wird – man kann da schon viel machen. Und das ist natürlich ein Vorteil. Ich würde das als Nachteil beurteilen wenn ich jetzt alleine wäre. Dann wäre es sicher schwieriger. Wenn man jetzt alleine wohnen würde oder man hätte ein Familienproblem, man würde in einer Scheidung leben oder so, das kann schon zusetzen. Wo man dann den Schnitt nicht so leicht schafft, was vielleicht sehr viel ausmacht.

Viktor Öhme
Das Interview wurde am 09.07.2011 geführt.

Viktor Öhme ist 52 Jahre alt. Mit 50 hatte er seinen ersten Herzinfarkt, ein weiterer folgte ein Jahr später. In Folge dessen hat er seine Ernährung umgestellt und viel mehr Bewegung in seinen Alltag integriert. Er sagt, dass er heute einfach bewusster lebt.

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