Patientenbeitrag

Ingrid Claasen musste erst herausfinden, welche Übungen ihr Spaß machen



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Ich war ja auch zur Gymnastik gewesen, weil ich die verordnet gekriegt habe, und da haben wir ja auch etliche Bewegungen gemacht. Da waren welche dabei gewesen, also bei denen konnte ich erstens gar keinen Sinn erkennen. Und bei mir hat das auch nicht so… Und da hatte ich ja dann mal mit der Physiotherapeutin gesprochen und da sagte sie „Naja, es gibt so viele Bewegungen, das empfindet jeder anders, das muss man eben ausprobieren“. Naja, und das habe ich dann auch gemacht.
Die Bewegungen, die ich jetzt hauptsächlich mache – es sind nun noch mehr, denn sie hatte mir ja eine ganze Menge aufgeschrieben – eigentlich hat man dann nachher welche, die man besonders gerne macht, weniger und dann gar nicht. Und so hat sich das bei mir dann auch eingestellt.
Und ich mache ja nun auch nicht jeden Tag das Gleiche, da ich ja nun mehrere habe, ja, da mache ich auch dann mal diese, mal jene, dass das nicht immer jeden Tag dasselbe ist, ist ja dann auch eintönig. Die, die ich so ständig mache, das sind so sechs bis acht Übungen, und da kann man ja dann schon „heute den, morgen den“ und dann, wenn die Woche vorbei ist, fange ich wieder von vorne an, sozusagen.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 29.01.2011 geführt.

Ingrid Claasen ist 60 Jahre alt. Schon als junge Frau hatte sie mit Bluthochdruck und Herzproblemen zu kämpfen. Eine familiäre Vorbelastung und ein leichter Schlaganfall mit Anfang 30 haben sie schließlich dazu motiviert, ihre Lebensweise zu verändern, sich mehr zu bewegen und Stress zu reduzieren.

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