Patientenbeitrag

Ingrid Claasen erzählt, dass es schon ein bisschen Geduld braucht, bis man Verbesserungen spürt



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Also knochenmäßig kann man sagen, war der Erfolg, ich will nicht sagen von heute auf morgen, aber so nach ein paar Tagen. Naja, wenn ich dann so meine Bewegungen, wie gesagt, mit den Händen mache, die ja dann immer früh morgens richtig steif sind, wenn ich die dann bewege, ist das ja dann wieder, ich will nicht sagen weg, aber eben entschieden besser. Und so ist das hier oben und im Rücken und so, ganz genau so. Also da kann man beinahe sagen, dass von einer Minute – jetzt mal übertrieben gesagt – dass das dann besser wurde. Ja, hier Blutdruck, Kreislauf, Herz, das hat nun länger gedauert.
Weil das ja, wie gesagt, an meinem Bewegungsapparat dann eben den Erfolg hat, und da habe ich dann gemerkt, das bekommt mir gut. Naja, und dann als Nebeneffekt habe ich dann nach einer Weile gemerkt, in Punkto Herz-Kreislauf und so weiter tut das auch gut.
Aber man muss auch, und meiner Ansicht nach haben das viele nicht, dass sie die Geduld nicht haben, ja die meinen dann, wenn ich mich nun bewege, muss mir das nun gleich die nächsten fünf Minuten super prächtig gehen, jetzt mal übertrieben. Naja, und so geht das nicht. Ein bisschen Geduld muss man schon aufbringen. wenn man dann auch merkt, das ist ja eigentlich das allerwichtigste, dass einem das wirklich gut tut.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 29.01.2011 geführt.

Ingrid Claasen ist 60 Jahre alt. Schon als junge Frau hatte sie mit Bluthochdruck und Herzproblemen zu kämpfen. Eine familiäre Vorbelastung und ein leichter Schlaganfall mit Anfang 30 haben sie schließlich dazu motiviert, ihre Lebensweise zu verändern, sich mehr zu bewegen und Stress zu reduzieren.

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