Patientenbeitrag

Die Schmerzminderung, ein attraktiver Körper sowie die sichtbare Leistungssteigerung sind Motivationsfaktoren für Franziska Neick



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Im Augenblick ist die Motivation, dass es immer noch weh tut. Das ist die Hauptmotivation. Weil ich auch gern einmal wieder eine Nacht durchtanzen würde ohne Schmerzen beziehungsweise mit normalem Muskelkater. Das ist gerade noch die Motivation. Die zweite Motivation ist im Augenblick so eine eitle, dass ich mich auch immer wohler in meinem Körper fühle, dass ich selten so ein Gefühl hatte, wirklich aufrecht zu gehen. Und dass er sich verändert, dass er straffer wird, dass er schöner wird dadurch. Das ist ein toller Effekt, gerade wenn man ein zwei Jahre keinen Sport mehr gemacht hat. Also ich habe mich in meinem Körper nicht mehr wohl gefühlt. Einfach so ein Unwohlsein und immer aufpassen, was man isst. Dann darf man auch wieder mehr essen, wenn man Muskeltraining macht. Das ist ganz gut. Genau. Und die weitere Motivation – ich bin auch immer so ein Leistungstyp gewesen – diese Gewichte immer weiterzustecken, das ist herrlich. Also das ist super. Auch gestern – ich habe eine Woche nichts gemacht und trotzdem habe ich gestern bei fast jedem Gerät immer zwei Pfund, das geht so in Stufen, mehr gesteckt. Und das war einfach so, „ah ja, es geht vorwärts. Es gibt Fortschritte sozusagen“. Das ist glaube ich für den Typ Mensch, der das gewöhnt ist mit Sport, einfach reizvoll.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 13.02.2013 geführt.

Franziska Neick ist 25 Jahre alt. Im Alter von 23 Jahren hatte sie einen Bandscheibenvorfall. Um mit der Erkrankung umzugehen, musste sie sich vollkommen neu orientieren. Durch konsequente Stressreduktion, Yoga und regelmäßiges Kieser-Training hat Franziska Neick ihre Schmerzen in den Griff bekommen.

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