Patientenbeitrag

Seit Silvia Kühne ihren Rücken trainiert und ihr Rad richtig eingestellt hat, macht das Radfahren mehr Spaß und ist nicht mehr schmerzhaft



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Also es ist eigentlich eher so, dass das Rad fahren auch wieder mehr Spaß macht, seitdem ich ins Fitnessstudio gehe, weil ich dann eben weniger Rückenschmerzen habe und das dann auch nicht so belastend ist. Wenn ich keinen guten Zustand im Rücken hatte, sozusagen schon ein bisschen Schmerzen hatte und dann Rad gefahren bin, dann habe ich oft mehr Schmerzen gehabt. Und das ist jetzt nicht so, weil ich es halt regelmäßig mache und weil der Rücken eben besser trainiert ist. Dann funktioniert das und dann macht es mir natürlich auch mehr Spaß.

Für die Strecken, wo ich vielleicht zu Fuß gehen würde, nehme ich auch das Rad, weil das einfach effektiver ist für den Transport von Sachen. Also ich habe da viel rumprobiert und die richtige Rahmengröße versucht zu finden und mir das auch noch mehrmals einstellen lassen nach dem Probieren, sodass eben der Rücken zwar leicht geneigt, also leicht schräg, aber gerade sein kann und nicht rund ist und man auch nicht für den Nacken so eine große Belastung hat. Also sozusagen Oma-Lenker. Da fühle ich mich zwar noch nicht alt genug dafür, aber damit geht es halt am besten. Es macht mir nichts mehr aus. Also ich würde natürlich auch lieber irgendwie auf einem Trekkingrad durch die Gegend fahren und sportlich aussehen, aber es ist nun einfach mal nicht mehr so und ich störe mich nicht dran.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 21.02.2013 geführt.

Siliva Kühne ist 38 Jahre alt. Seit sie mit 24 Jahren einen Bandscheibenvorfall hatte, leidet sie an chronischen Rückenschmerzen. Direkt nach dem Bandscheibenvorfall nahm Silvia Kühne an einer Reha teil, doch bis sie einsah, dass sie einfach mehr Sport machen muss und Sport Spaß machen kann, dauerte es Jahre. Seit 2 Jahren geht Silvia Kühne nun ins Fitnessstudio. Dank ihrer verbesserte körperlichen Fitness kann sie mittlerweile auch Freizeitsport genießen. Außerdem achtet Silvia Kühne darauf, zwischen Arbeit und Freizeit abzugrenzen und sich Erholung zum Abschalten zu gönnen.

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