Patientenbeitrag

Markus Eilert geht einmal wöchentlich zu einem Gesundheitssportverein, um die Motivation aufrechtzuerhalten und sich keine falschen Übungen anzugewöhnen


Ich mache jetzt täglich morgens Rückensport und einmal die Woche im Verein unter Anleitung, wo dann auch ein richtig Ausgebildeter mal drauf guckt und sagt, „mach das nicht so und mach den Arm höher“. Denn selber weiß man es ja nicht, wenn man jetzt da seine Übungen macht und denkt man macht es gut, aber am Ende ist es vielleicht sogar falsch. Am Anfang war ich auch in einer Gruppe und da ist man dann auch ein bisschen stärker motiviert, weil man ja nicht der letzte in der Gruppe sein will. Da motiviert man sich gegenseitig. Und auch wenn man dann als Selbstzahler geht, hat man seinen Plan und macht den Plan fertig, aber am Ende bilden sich trotzdem auch wieder irgendwelche Gruppen raus, die sich ständig sehen und dann strengt man sich schon ein bisschen an. Also man macht ungefähr eineinhalb Stunden Sport und danach ist Sauna angesagt. Das ist eben dann das das Highlight. Wenn du den Sport gemacht hast, dann kannst du schön in die Sauna gehen und dann ist die Welt wieder in Ordnung. Das ist so die Belohnung nach dem Sport, so „jetzt warst du fleißig, jetzt kannst du dir die Sauna gönnen“. Das ist sehr angenehm.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 10.01.2013 geführt.

Markus Eilert ist 42 Jahre alt. Vor 10 Jahren hatte er einen Bandscheibenvorfall. Daraufhin hat er das Badminton Spielen aufgegeben und stattdessen begonnen, jedem Morgen Rückengymnastik zu treiben. Um sich keine falschen Übungen anzugewöhnen, trainiert er außerdem wöchentlich in einem Gesundheitssportverein. Für die Arbeit hat er sich ergonomische Möbel zugelegt, die ihm den Büroalltag erleichtern.

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