Patientenbeitrag

Wolfgang Peters achtet auf rückengesunde Bewegungsabläufe



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Dann auch das Aufstehen, dass man so seitlich aufsteht und solche Sachen. Die kriegt man ja dann in der Krankengymnastik geschult und trainiert. Und da mache ich also einige noch. Nicht immer alles, aber…:
Man geht also in die Seitenlage im Bett und dann macht man die Füße raus und dann fährt man seitlich hoch. Und dann steht man auf.
Ein Fuß nach hinten und der andere nach vorne, und so geht man runter. Und das ist also auch eine Übung, die ich also selbst im Geschäft, wenn ich arbeite, also da wenn ich auf den Boden [muss], wenn was runter fällt oder so, dann ist das eine antrainierte Übung.
Das war ganz wichtig in der Klinik und auch beim zweiten Mal in der Reha. Das ist wirklich schulmäßiges Bewegen oder Arbeiten oder Tätigkeiten machen oder so. Und da habe ich also mir viel im Hinterkopf gespeichert.
Ich weiß aber, ich kann auch nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass das, was ich mache, reicht, dass es ausreicht. Ich hoffe es. Wenn es aber nicht ausreicht, hätte ich gar keine Probleme, noch irgendeine Schippe drauf zu legen. Also da habe ich keine Probleme. Lieber einigermaßen schmerzfrei und alt und in Rente gehen und alles. Also die Lebensqualität so lange wie möglich erhalten.

Wolfgang Peters
Das Interview wurde am 10.02.2011 geführt.

Wolfgang Peters ist 57 Jahre alt. Im Alter von 30 Jahren hatte er einen Bandscheibenvorfall, Veränderungen in seiner Lebensweise gingen jedoch mit der Verbesserung der Schmerzen wieder verloren. Seit seinem zweiten Bandscheibenvorfall mit 46 Jahren betreibt er regelmäßig Rückentraining, achtet auf eine rückengesunde Haltung im Alltag und hat seine Rückenschmerzen so gut im Griff.

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