Patientenbeitrag

Walter Sievert ergänzt seinen bewegungsintensiven Alltag durch gezielte Bewegung



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Es sind einfach gewisse Notwendigkeiten, die einfach zu dazu führen, dass ich also ein gewisses Laufpensum habe am Tag oder in der Woche. Dann sind gewisse Wegstrecken zurück zu legen.

Dadurch, dass ich kein Auto habe, bin ich sowieso ständig in der Bewegung und ich wohne in der zweiten Etage, also geht es auch mindestens zwei/drei Mal am Tag hoch und runter und das sind natürlich gymnastikartige  Bewegungsabläufe. Aber natürlich ich müsste eigentlich noch ein bisschen mehr machen, aber ich bin froh dass ich wenigstens konsequent zwei Mal in der Woche in die Gymnastik gehe und das ist jeweils eine Stunde. Und das ist auch schon mal ganz gut. Was natürlich auch mit dazu gehört, damit es einem relativ gut geht, das ist auch eine vernünftige Lebenseinstellung, sprich dazu gehört zum Beispiel auch eine vernünftige Ernährung und auch eine positive Grundeinstellung.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 24.03.2011 geführt.

Walter Sievert ist 61 Jahre alt. Er leidet an Morbus Bechterew. Durch eine verzögerte Diagnose und jahrelange Bürotätigkeit nahm die Erkrankung bei ihm einen ungünstigen Verlauf. Walter Sievert wurde mehrmals an der Hüfte operiert. Heute achtet er darauf, sich genügend zu bewegen, regelmäßig Gymnastik zu betreiben und sich die notwendigen Ruhephasen zu gönnen. Auf diese Weise kann er mit der Erkrankung umgehen.

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