Patientenbeitrag

Kerstin Riedel schätzt die Flexibilität und Zeitersparnis durch den Sport zu Hause



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Wir haben uns einen Fitnessraum eingerichtet. Da ist niemand, also da ist man für sich und kann Fenster aufmachen und ist super. Also ist einfach praktisch, wenn man es umrechnet auf das, was man im Fitnessstudio lässt und vor allem wie viel Zeit man braucht. Diese Rüstzeit, bis ich dann endlich dort bin, bis ich mich da umgezogen habe und oh nee, das führt bei mir so oft dazu, dass ich das nicht mache. Und mit der Wii kann ich eben auch mal was für zwanzig Minuten machen. Das mache ich oft am Abend, dass ich die nochmal anschmeiße und eine viertel Stunde oder 20 Minuten Step mache, einfach nur, weil ich Lust dazu habe und weil das entspannend ist. Und das würde ich nie machen beim Studio, weil mir dieses Theater, dahin fahren und dann sind die Umkleiden ekelig, nee. Also deswegen ist das für mich ideal. Es hat sicherlich nicht den Impact wie ein richtiger Kurs, aber es ist ungefähr, ich würde mal schätzen 60 70 Prozent von dem, was man im Studio auch macht von der Anstrengung her und das reicht mir auch. Ich trainiere lieber ein bisschen länger und dann hab ich auch einen besseren Abnehmeffekt. Die Zeit kann ich mir irgendwie nehmen. Also für mich ist das ideal, diese Lösung. Und ich mach das auch jetzt seit zwei Jahren sehr konsequent.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 12.03.2011 geführt.

Kerstin Riedel ist 43 Jahre alt. Seit ihrer Jugend hat sie Rückenprobleme und erlitt einen Bandscheibenvorfall. Sie veränderte ihre Lebensweise und hat heute ihre Rückenschmerzen mit viel Bewegung, gezieltem Rückentraining und gesunder Ernährung im Griff.

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