Patientenbeitrag

Wenn Katja Hoffmann alleine Sport treibt, findet sie genügend Zeit zum Abschalten und genießt den meditativen Charakter



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Bei Sport bin ich lieber gerne alleine. Das war beispielsweise auch eine Hürde, die ich während meiner Lebensphasen, wo man Schulsport macht und dann irgendwelche Ballsportarten und Mannschaftssportarten hat – ich mag den kompetitiven Charakter von solchen Veranstaltungen nicht. Ich bin deswegen solchen Sachen eher aus dem Weg gegangen, beziehungsweise habe sie, wenn ich sie nicht vermeiden konnte, als unangenehm empfunden. Für mich gab es den Knackpunkt mit sportlichen Aktivitäten ab dem Punkt, wo ich verstanden habe, dass Sport auch ohne Vergleich stattfinden kann. Und dementsprechend, wenn ich die Wahl zu treffen hätte, würde ich grundsätzlich wahrscheinlich eher Sport wählen, bei dem ich eher alleine bin. Das hat dann auch so ein bisschen was Meditatives, eine relativ lange Zeit auf einem dieser Ausdauergeräte Sport zu treiben und währenddessen Musik zu hören oder so was. Da wird halt auch so eine Grenze durchstoßen, wo dann im Prinzip wie so ein meditativer Punkt überschritten wird. Und in dem Sinne finde ich für mich persönlich halt Sport angenehmer.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 02.01.2013 geführt.

Katja Hoffmann ist 32 Jahre alt. Seit ihrer Jugend leidet sie unter chronischen Rückenschmerzen und einer leichten Skoliose. Obwohl sie sich nie als sportliche Person wahrgenommen hatte, hat Katja Hoffmann gemerkt, dass sie durch regelmäßigen Sport ihre Rückenschmerzen in den Griff bekommen kann. Seit etwa zwei Jahren geht sie deshalb zum Rückentraining sowie ins Fitnessstudio. Der regelmäßige Sport, ausgiebiges Kochen und ein konsequentes Zeitmanagement helfen Katja Hoffmann beim Stressausgleich.

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