Patientenbeitrag

Obwohl Birgit Dietze manchmal Gelüste auf bestimmtes Essen überkommen, weiß sie, dass ihrem Körper eine gesunde und ausgewogene Ernährung gut tut



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Wenn man Heißhunger auf irgendetwas hat, gibt man dem einmal nach und dann hat man die Probleme wieder. Manchmal ist es ja auch kein Problem, wenn man es etwas schleifen lässt. Aber wenn man das auf Dauer macht, wenn ich jetzt wieder zu normaler Kost wechseln würde, würde mein Körper denken: „Nein, das geht ja nun gar nicht.“ Ich würde das gar nicht machen wollen. Warum sollte ich mir das jetzt wieder antun? Es ist eine Einstellungssache. Im Kopf muss es klick machen.
Wer ist denn gerne dick? Es gibt Leute, die morgens schon ihre Hefeteilchen essen müssen. Ich habe einmal eine Sendung gesehen, wie Brötchen hergestellt werden. Seitdem gibt es nur noch Bio-Brötchen. Das ist nicht der Mehlstaub. Das sind diese ganzen Zitronen: Ascorbinsäure, diese Zusätze, die ich nicht mehr vertrage.
Ich war vorher auch nie dick. Nein, einfach weil ich nicht diesen ganzen „Chemiefraß“ in Anführungsstrichen nehme. Das geht auch ohne. Der Körper belohnt das mit was weiß ich, kein Rheuma oder in Anführungsstrichen ein längeres Leben.

Birgit Dietze
Das Interview wurde am 15.01.2013 geführt.

Birgit Dietze ist 42 Jahre alt. Seit ihrer Kindheit leidet sie an einer Skoliose und deshalb chronischen Rückenschmerzen. Gegen die Schmerzen helfen ihr regelmäßiger Sport im Fitnessstudio sowie Ballettunterricht. Aufgrund einer Krebserkrankung hat Birgit Dietze in den letzten Jahren ihren Lebensstil und vor allem ihre Ernährung komplett umgestellt – auch ihr Rücken profitiert davon.

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