Patientenbeitrag

Maike Albrecht möchte ihrem Körper Gutes tun und achtet daher auf gesunde Ernährung



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Also relativ gesund war schon immer mein Speiseplan. Das fängt mit den Körnern früh an, mit dem Müsli, und Früchten – eine Frucht reingeschnitten. Und dann Gemüse, Obst und Salat – also viel Grünes. Ich habe auch von der Familie meiner Tochter und Schwiegersohn und Enkelkind eine ganze Menge gelernt: Dass ich mir eben auch alleine Salate zubereite. Das kann für den nächsten Tag dann in eine Plastedose, dass man nicht bloß so ein winziges Schüsselchen macht. Dass man auch immer mal wieder dran denkt: „Gönn dir das jetzt, stell dich hin und putz die Möhren. Mach etwas Brokkoli, Blumenkohl oder die schönen Kartoffeln.” Aber ich bleibe dabei, ich gönne mir auch ab und zu mal etwas, was vielleicht nicht unbedingt in die gesunde Ernährung gehört. Aber das gehört eben auch zu meiner Lebensqualität. Ich finde es schön, zu sagen: „Das gönne ich mir jetzt und das genieße ich dann auch.” Ich würde niemals mir etwas kaufen oder kochen und dann den Gedanken haben „ich sündige jetzt“. Das sagen ja viele. Da versuche ich immer, zu verbessern und zu sagen: „Nein wir gönnen uns das jetzt.” Diese Herangehensweise bringt wieder etwas Positives, dieses „Sündigen” ist ja etwas Negatives.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 20.06.2012 geführt.

Maike Albrecht ist 70 Jahre alt. Seit eines Sturzes vor acht Jahren leidet sie aufgrund einer Bandscheibenvorwölbung an chronischen Rückenschmerzen. Vor drei Jahren ließ sich Maike Albrecht deshalb an der Bandscheibe operieren. Maike Albrecht geht regelmäßig wandern, fährt im Alltag stets Rad und macht tägliche Früh-Gymnastik. Außerdem leitet sie eine Senioren-Sportgruppe, in welche sie gezielt Übungen für den Rücken einbaut. Gegen die chronischen Schmerzen hat Maike Albrecht zahlreiche Ablenkungsstragien entwickelt und auch eine Psychotherapie in Anspruch genommen.

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