Patientenbeitrag

Mittlerweile mag Katja Hoffmann nicht mehr auf Bewegung verzichten und schätzt die positiven Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden



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Dadurch dass sich das Verhältnis zum Sport verändert hat, hat sich generell die Freude an Bewegung, egal ob das jetzt eine Fahrradtour zum See ist und dann da noch eine Runde schwimmen, spazieren, laufen gehen, Tischtennis spielen, hat sich einfach generell das Gefühl oder die Einstellung dazu verändert. Und ich mache das lustvoll und gerne, während früher Bewegung und Anstrengung – es war auch viel früher anstrengend. Also ein Treppenhaus bis in den letzten Stock zu laufen, fand ich schon anstrengend. Was ich heute nicht mehr anstrengend finde, weil ein gewisser Trainingseffekt irgendwie stattgefunden hat. Und generell gehe ich keiner körperlichen Betätigung mehr wirklich aus dem Weg.

Der Startschuss war, dass mich wirklich eine Freundin in so ein Fitnessstudio mitgenommen hat. Das hat noch nicht ganz zur Barriereüberwindung ausgereicht. Es gab dann eine Zeit, wo im privaten Umfeld durch eine Trennung und eben solche private Probleme so viel Druck im Alltag war, dass das irgendwie daher rührte. Also da gab es Probleme, ich bin zum Sport gegangen, ich bin per Unfall mal irgendwie 10 Minuten länger auf so einem Gerät geblieben und hab dann plötzlich so Aha-Momente damit gehabt und daher festgestellt, „oh, das hilft beim Druckausgleich“ beziehungsweise eben in dem Fall eben diesen privaten Stress besser zu verwinden, und damit fing dann wirklich die Verknüpfung an: Sport hat die un die positiven Auswirkungen auf mich. Und damit war dann irgendwie diese Barriere überwunden. Genau und dann habe ich auch nach diesen Problemen den Sport einfach beibehalten.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 02.01.2013 geführt.

Katja Hoffmann ist 32 Jahre alt. Seit ihrer Jugend leidet sie unter chronischen Rückenschmerzen und einer leichten Skoliose. Obwohl sie sich nie als sportliche Person wahrgenommen hatte, hat Katja Hoffmann gemerkt, dass sie durch regelmäßigen Sport ihre Rückenschmerzen in den Griff bekommen kann. Seit etwa zwei Jahren geht sie deshalb zum Rückentraining sowie ins Fitnessstudio. Der regelmäßige Sport, ausgiebiges Kochen und ein konsequentes Zeitmanagement helfen Katja Hoffmann beim Stressausgleich.

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