Patientenbeitrag

Ein rückengerechtes Fahrrad, eine gute Gangschaltung und Satteltaschen machen für Winfried Sebein Radfahren zu einem rückengesunden Sport



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Das macht mir auch Freude. Ich fahre gerne Fahrrad. Mit der Satteltasche kann ich auch besser transportieren, es ist leichter. Ich hab noch nie ein Rennrad gehabt. Ich würde mir auch jetzt keins zulegen, weil diese krumme Haltung für den Rücken nicht gut sein kann. Ich habe ein ganz normales Tourenrad, wo ich nicht so tief sitzen muss und wo der Lenker etwas höher ist. Also das war für mich schon wichtig so ein Rad zu kaufen, was aber auch leicht läuft. Also ein gutes Fahrrad mit guter Schaltung und eins, was nicht so schwer ist. Weil wenn sie das Rad irgendwo in den Zug heben müssen oder mit den Satteltaschen über eine Brücke, dann ist das schon unangenehm. Das muss ich mir nicht antun. Also achte ich auch auf solche Dinge. Das muss insgesamt also auch Freude machen und keine Last sein. Für viele würde die ganze Tour eine Last sein. Wenn ich sage, „ich fahre 70 Kilometer“. „Was so viel?“ Aber das ist nicht viel, wenn sie bedenken, dass sie im Flachland hier sowieso locker 15 Stundenkilometer fahren. Rechnen Sie das mal auf den Tag. Sechs Stunden mit einer Pause und alles, 6 x 15, da sind sie schon bei 90. Also 70 Kilometer sind kein Problem. Wenn man morgens nach dem Frühstück losfährt und so eine Tour macht, da kann man schon etwas abfahren.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 28.01.2013 geführt.

Winfried Sebein ist 67 Jahre alt. Er litt jahrelang unter starken Rückenschmerzen. Durch gezieltes Krafttraining und Fahrrad fahren brachte er mehr Bewegung in sein Leben. Außerdem erlernte er Autogenes Training, um sein Stresslevel besser zu kontrollieren. Mittlerweile ist Winfried Sebein beschwerdefrei.

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