Patientenbeitrag

Daniel Klee weiß: Sport muss Spaß machen, sonst bringt es nichts



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Und was ich empfehlen würde, ist etwas zu tun, was einem Spaß macht. Also bloß weil „Bauch, Beine, Po“ gut für die Figur ist oder Rückenschule gut für den Rücken sein soll, heißt es noch lange nicht, dass mir das Spaß macht. Und ich glaube in dem Moment, wo mir so etwas keinen Spaß macht, bringt mir das auch nichts. Es muss schon etwas sein, was einem Spaß macht. Da einfach auch mal gucken, „Wie sind meine Interessen gelagert?“ Und dann einfach mal ausprobieren und gucken, „Was gefällt mir?“, wenn ich noch gar keine Erfahrung habe. Und sich nicht von vorne herein auf etwas festlegen und dann in dem, worauf man sich festgelegt hat, so zu versteifen und zu sagen: „Jetzt mache ich schon seit drei Monaten Walking und das bringt überhaupt nichts. Und das macht mir überhaupt keinen Spaß!“ Ja, warum macht man es dann drei Monate? „Dann probier doch etwas anderes aus. Geh doch mal Tennis spielen oder Schwimmen.“ Einfach mal gucken: „Was tut mir gut? Was trägt zu meinem gesamten Wohlbefinden bei?“ Und dann erledigen sich die Probleme vielleicht doch von ganz alleine.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 14.01.2013 geführt.

Daniel Klee ist 33 Jahre alt. Schon seit er 21 ist, leidet er unter Rückenschmerzen. Durch gezieltes Training im Fitnessstudio, Klettern und Radfahren trainiert er seine Muskulatur. Im Büroalltag achtet er auf genügend Bewegung. Seinen Stress hat er reduziert, indem er ein besseres Zeitmanagement für sich gefunden hat.

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