Patientenbeitrag

Bei schlechten Wetter macht Winfried Sebein auch Ausnahmen und verschiebt für seine eigene Sicherheit die Rad- und Laufrunden



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Fahrrad fahre ich zweimal in der Woche. Wenn gutes Wetter ist, fahre ich auch öfter. Also wenn es richtig regnet, dann gehe ich morgens nicht auf diese Wanderung. Dann gehe ich morgens vielleicht auch gar nicht mit oder mit dem Schirm und dann direkt zurück die fünf bis zehn Minuten von der Straßenbahn. Denn da sage ich mir: „Ich muss nicht bei dem Regen laufen. Ich kann später auch noch mit dem Fahrrad in die Stadt fahren. Dann habe ich auch mein Pensum.“ Im Winter fahre ich fast gar nicht. Also da fahre ich nicht, wenn es so richtig regnet. Ich muss nicht Fahrrad fahren. Ich fahre, wenn ich Freude habe. Da kann einer sagen, „du bist ein Sonntags- und Gut-Wetter-Fahrer“, da sage ich wiederum „ja“. Ich muss nicht bei strömendem Regen oder jetzt, wenn Winterwetter ist, mich selbst gefährden oder andere vielleicht auch, weil ich vom Fahrrad wegrutsche und vor das Auto.“Also da hat der auch keine Freude. Nein, also lasse ich das.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 28.01.2013 geführt.

Winfried Sebein ist 67 Jahre alt. Er litt jahrelang unter starken Rückenschmerzen. Durch gezieltes Krafttraining und Fahrrad fahren brachte er mehr Bewegung in sein Leben. Außerdem erlernte er Autogenes Training, um sein Stresslevel besser zu kontrollieren. Mittlerweile ist Winfried Sebein beschwerdefrei.

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