Patientenbeitrag

Obwohl er keinen festen Termin zum Sport vorgegeben bekommt, hält sich Daniel Klee bestimmte Zeiten in der Woche dafür frei



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Es ist nicht so die Verbindlichkeit, wie wenn ich mich zu einem Kurs angemeldet habe, der nur dienstags um 18 Uhr stattfindet und wenn ich da nicht hingehe, dann fehlt mir der Kontakt zu den Leuten. Ich glaube, da muss jeder seinen Weg finden damit umzugehen, um so eine Aktivität kontinuierlich aufrechtzuerhalten. Das habe ich gemerkt, dass ich da eine Strategie finden musste, um das in den Alltag einzubinden. Und wenn man gefragt wird: „Wie wirkt sich das auf den Lebensstil aus?“, also dann ist es ganz klar so, dass diese Aktivitäten in meiner Alltagsplanung berücksichtigt werden. Also ich sage nicht: „Mittwochabend, da habe ich noch nichts vor, da gehe ich mal Sport machen“, sondern ich sage: „Mittwochabend ist frei gehalten, da wird immer Sport gemacht“ und dann wird da auch immer Sport gemacht und nur in Ausnahmefällen fällt das aus. Also das ist wirklich ein fester Bestandteil von meiner Lebensplanung. Also wenn ich mich festlegen müsste, immer dienstags um 18 Uhr in der Halle XY zu sein, das wäre nichts für mich. Ich möchte mir freihalten, auch noch um 18:30 Uhr oder 19 Uhr hinzugehen. Aber für mich ist klar, an einem Tag oder an zwei Tagen in der Woche mache ich Sport.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 14.01.2013 geführt.

Daniel Klee ist 33 Jahre alt. Schon seit er 21 ist, leidet er unter Rückenschmerzen. Durch gezieltes Training im Fitnessstudio, Klettern und Radfahren trainiert er seine Muskulatur. Im Büroalltag achtet er auf genügend Bewegung. Seinen Stress hat er reduziert, indem er ein besseres Zeitmanagement für sich gefunden hat.

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