Patientenbeitrag

Maike Albrecht empfiehlt, verschiedene Sportangebote auszuprobieren



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Es gibt ja Schnupperstunden. Man darf einmal eine Wassergymnastik mitmachen. Man darf einmal so eine Gymnastikgruppe mitmachen – habe ich alles kennengelernt und dann kann man sagen, „ja, das tut mir gut“.

Wenn es notwendig ist, gibt es auch Gesprächskreise, sogenannte Selbsthilfegruppen. Falls man es nicht alleine schafft, vielleicht erst mal das Gespräch suchen, dass man sich austauscht und in der Gruppe dann wieder Anregungen findet und sagt: „Du, ich gehe da und da hin und da ist es ganz toll. Das kostet auch nicht so viel Geld. Komm du doch mal mit. Das kann dir vielleicht auch gefallen.“

Die Herangehensweise ist auch noch möglich. Also das Angebot ist riesengroß, muss ich wirklich sagen. Man muss es nur suchen und finden. Das ist wichtig. Also wenn man das nicht alleine schafft, diesen inneren Schweinehund nicht überwindet, dass man versucht, eine Gruppe, einen Verein oder einen Verband anzustreben.
Und das hat mir gut getan, da kommen eben die Endorphine und so. Da kommt das Glücksgefühl und da sind Sie dann gerne dabei und Sie machen es gerne mit.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 20.06.2012 geführt.

Maike Albrecht ist 70 Jahre alt. Seit eines Sturzes vor acht Jahren leidet sie aufgrund einer Bandscheibenvorwölbung an chronischen Rückenschmerzen. Vor drei Jahren ließ sich Maike Albrecht deshalb an der Bandscheibe operieren. Maike Albrecht geht regelmäßig wandern, fährt im Alltag stets Rad und macht tägliche Früh-Gymnastik. Außerdem leitet sie eine Senioren-Sportgruppe, in welche sie gezielt Übungen für den Rücken einbaut. Gegen die chronischen Schmerzen hat Maike Albrecht zahlreiche Ablenkungsstragien entwickelt und auch eine Psychotherapie in Anspruch genommen.

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