Patientenbeitrag

Wenn für den Sport mal keine Zeit übrig bleibt, versucht sich Daniel Klee das nicht übelzunehmen



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Man kann so viel planen wie man will und das Planen funktioniert in der Regel auch, aber es gibt einfach immer mal wieder Tage, wo der Plan einfach nicht aufgeht. Und wenn man das überhaupt als Strategie bezeichnen kann, dann ist es auch einfach der Punkt, dass ich zu mir sage, „Mein Gott, jetzt rege dich nicht so auf, dass das jetzt nicht geklappt hat. Das ist jetzt einfach so. Es ist nicht so, dass du die ganze Woche faul in der Gegend rumsitzt oder gar nichts für dich tust oder dich nicht darum kümmerst. Es ist jetzt eben so und es ist auch nicht schlimm. Ich habe noch genug andere Tage, wo ich mich dann wieder dem Sport widmen kann.“ Dieses Nicht-Gelingen einfach auch mal zuzulassen. Das ist dann nicht so, dass ich dann in Ärger versinke. Ich merke: „Das nervt mich. Es ist blöd gelaufen. Ich hätte es besser planen können“ und dann ist es aber auch gut. Dann sage ich mir, dass das einfach die Sachen sind, die passieren. Planungsfehler oder wie auch immer. Dann ist es aber auch damit erledigt. Sonst rege ich mich nur mehr und mehr und mehr auf und verspanne dann dahinten.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 14.01.2013 geführt.

Daniel Klee ist 33 Jahre alt. Schon seit er 21 ist, leidet er unter Rückenschmerzen. Durch gezieltes Training im Fitnessstudio, Klettern und Radfahren trainiert er seine Muskulatur. Im Büroalltag achtet er auf genügend Bewegung. Seinen Stress hat er reduziert, indem er ein besseres Zeitmanagement für sich gefunden hat.

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