Patientenbeitrag

Winfried Sebein hat sich im Fitnessstudio umfassend beraten und den Trainingsplan auf seine Bedürfnisse abstimmen lassen



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Zuerst hat man eine Eingangsuntersuchung beim Orthopäden. Man erzählt auch, wo es einem weh tut, was man so hat. Und dann gibt es vielleicht 15 oder 20 verschiedene Geräte. Da sind aber immer auch mehrere gleiche Geräte. Und dann wird ein Plan erstellt. Das sind alles Sporttherapeuten, die haben also ihre Ausbildung als Diplomsportlehrer oder was die einzeln so sind. Ich weiß es gar nicht genau. Und die schauen dann entsprechend, was der Arzt einem sagt, welche Probleme man hat und stellen dann die Geräte ein. Die sitzen bei manchen Geräten, da wird die Höhe eingestellt, je nachdem, ob sie auf dem Boden stehen mit dem Bein, muss der Sitz hoch oder runter, je nach Größe. Es gibt auch Geräte, da mache ich sehr viel für die Armmuskeln und den Rücken sowieso. Und da gibt es zwei Geräte gegen schwache Bauchmuskeln und das sind die schlimmsten Geräte, da haben alle ihre Probleme. Da hat man eine Karte, einen Plan und da stehen die Gerätenummern drauf. Und danach macht man seinen Ablauf, seine Runde. Und immer wenn eine Karte voll ist, kann man sagen, „ich hätte jetzt gern wieder ein Begleittraining“. Das sind so 20 Übungen glaube ich, dann ist die Karte voll. Und dann macht man einen Termin und der Therapeut geht wieder alle Geräte mit. Er fragt, ob man etwas anders machen möchte, geht die Runde mit, schaut und korrigiert, weil man irgendwann doch falsche Reaktionen bei den Geräten hat. Man ist zu schnell. Ich kenne mein Problem auch, ich mache oft alles zu schnell. Und das Wichtige ist, man muss halten. Die Muskeln und Sehnen müssen gehalten werden, dehnen und dann muss man zählen. Und da korrigieren die oder sagen, „Moment mal, kein Hohlkreuz machen“.

grüner Mensch streckt Arme in die Luft mit dunkelgrüner Schattierung
Das Interview wurde am 28.01.2013 geführt.

Winfried Sebein ist 67 Jahre alt. Er litt jahrelang unter starken Rückenschmerzen. Durch gezieltes Krafttraining und Fahrrad fahren brachte er mehr Bewegung in sein Leben. Außerdem erlernte er Autogenes Training, um sein Stresslevel besser zu kontrollieren. Mittlerweile ist Winfried Sebein beschwerdefrei.

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